Informationen zur Ausbildung als Parkettleger/in

Grafik Weiterbildung

Der/die Parkettleger/in meistert ein reiches Aufgabengebiet:

  • verlegt alle Parkett- und Holzböden nach alten und modernen Mustern Musterbeispiele
  • verarbeitet elastische und textile Beläge
  • berät fachkundig und umfassend
  • verlegt lösemittelfrei die verschiedensten Parkettmuster
  • renoviert und restauriert Parkettböden nach gegebenen Vorlagen
  • führt Schleifarbeiten durch und schafft so hochwertige, lösemittelfreie Oberflächen mit Versiegelung, Öl, Öl-Wachs und verschiedenen Wachssystemen
  • Im Berufsbild des/der Parkettlegers/in ist die Verarbeitung von Linoleum, Kork- und Kunststoffbelägen sowie das Verlegen von textilen Belägen, somit alles außer Stein, enthalten
  • Auch die verschiedensten Sportböden kommen aus der Hand des Parkettlegers

Ablauf der Lehre als Parkett- und Bodenleger/in

 

Welche Inhalte werden im Unterricht vermittelt?

10. Klasse

Grundkenntnisse über Holz- und Holzwerkstoffe,
Holzeinschnitt und Holztrocknung,
Werkzeuge, Kunststoffe, Klebstoffe

11. Klasse

Holzarten für Parkett, Parkettarten nach DIN 280,
Parkettmuster, Parkettklebstoffe,
Schleifen von Fußböden, Oberflächenbehandlung und Versiegelungssysteme,
Unterböden und deren Prüfung

12. Klasse

elastische und textile Beläge,
Wärme- Schall- und Feuchtigkeitsschutz,
Gefahrenverordnung mit Sicherheitsbestimmungungen
















Bodenleger - ein Beruf mit guten Beschäftigungsaussichten

  • Unterböden beurteilen und prüfen
  • Trockenunterböden herstellen
  • Alte und neue Estriche vorbereiten
  • Elastische Beläge, wie PVC, Gummi, Linoleum usw. Textile Beläge, wie gewebte oder getuftete Teppichböden, Nadelvlies usw. Schichtstoffelemente, wie Laminat oder Fertigparkett fachgerecht verarbeiten können und dies sowohl auf Flächen als auch auf Treppen und ggfs. sogar an Wänden
  • Die Montage von allen möglichen Sockelleistensystemen, sowie die Reinigung und Pflege der von ihm verlegten Bodenbeläge beherrschen